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Einfach und unverwechselbar - mit Textiletiketten DIY-Produkte zum eigenen Label erheben

Was macht eine Marke aus: Das Design, die Qualität, das Logo. Und wo genau findet man das Logo an einer Bluse, einer Jeans, einem Schal? Auf dem Etikett. Hochwertige Textiletiketten sind schon längst Markenbotschafter geworden und werden stolz gezeigt und nicht mehr heimlich herausgetrennt.

Es gibt immer mehr Menschen, die ihr Talent zum Beruf machen wollen und davon träumen, letztendlich ein eigenes Modelabel gründen zu können. 

Doch nur Talent reicht dazu nicht aus, auch eine kluge Marketingstrategie ist nötig. Die Kunden müssen über das Label reden. Jedes einzelne Teil muss also auch klar dem Label zugeordnet werden können. Und da geht über ein gut designtes Textiletikett. Ein angenehmer Stoff, der nicht kratzt, ein einprägsames Logo und die Message des Unternehmens, die klar zeigt, warum zum Beispiel diese Bluse besser ist, als die Produkte der Konkurrenz. So prägen sich die Labels ein. Schließlich werden Lieblingsstücke mehrfach die Woche und manchmal auch täglich in die Hand genommen. “Wow, tolle Jacke für alle Lebenslagen”, nach solch einem Spruch kommt nicht selten der Griff zum Kragen, um einen Blick auf das Label zu werfen.

Premium-Labels haben es bereits geschafft, dass ihr Logo auf dem Textiletikett sogar bewusst sichtbar getragen wird, zum Beispiel bei Tüchern, oder auf dem Sakkoärmel, wo noch vor ein paar Jahren die Etiketten nur angeheftet waren, damit der Kunde sie wieder gut entfernen konnte. Heute ist es ein Statement hier den Hersteller zu präsentieren.

Wo werden Textiletiketten platziert?

Klassisch findet man die Label-Etiketten auf der Innenseite, in Höhe des Kragens. Manche Hersteller platzieren ihr Logo jedoch bewusst sichtbar am Ende der Knopfleiste bei Hemden oder Blusen. Kleine Textil-Riegel oder Textiletiketten werden auf Ärmeln in Schulterhöhe appliziert. Jeans und andere Hosen bieten Platz am Bund oder den hinteren Hosentaschen. 

Textiletiketten verlieren immer mehr den Status eines kleinen Informationsträgers, sie werden immer öfter so angebracht, dass sie Teil des Designs sind. 

Worauf beim Design von Etiketten achten?

Erlaubt ist, was gefällt. Gute Hersteller bieten zwei Möglichkeiten der Etikettenherstellung an. 

Entweder man verfügt bereits über ein Logo und eine Designidee, dann sollte man diese in den gängigen Formaten .jpg oder .png hochladen. In der Regel kann der Entwurf dann noch angepasst werden, in dem man das Format des Etiketts auswählt, Nahtzugabe hinzufügt oder Farben anpasst.

Oder man ist noch etwas unsicher und möchte sich bei dem Design unterstützen lassen. Meist findet sich ein Tool auf der Seite des Etikettenherstellers, das hilft ein passendes Etikett zu gestalten. Hierbei geht es um die Wahl der Form und Größe, mit Rahmen oder ohne, Schriftarten und Schriftgrößen, und die Art der Befestigung.

Wofür können sie verwendet werden?

Textiletiketten sind nicht nur Träger für das Firmenlogo. In kleineren Formaten sind sie sogar unverzichtbar, wenn es um die Produktion und Vermarktung von Bekleidung geht. 

Auf kleinen Textiletiketten werden in der Regel die Größen gedruckt und schließlich eingenäht. Pflegeetiketten mit Waschsymbolen und Materialhinweisen versehen, sind Pflicht, da ja die Kleidungsstücke noch lange nach dem Kauf gut aussehen sollen.
All diese Aufgaben übernehmen Textiletiketten. Je besser sie gestaltet sind, desto klarer die Informationen, umso eher werden auch die Bekleidungsstücke als hochwertig eingestuft.

Wie werden Textiletiketten befestigt?

Die klassische Vorgehensweise ist die Etiketten einzunähen. Will man so vorgehen, muss das beim Design und bei der Bestellung der Etiketten unbedingt berücksichtigt, bzw. angegeben werden. Wichtig: Sollen die Etiketten eingenäht werden, muss eine kleine Nahtzugabe vorgesehen werden. Die Etiketten können nur mit einer Seite zum Beispiel in eine Naht eingearbeitet, an zwei gegenüberliegenden Seiten festgenäht, oder aber rundum mit einer Naht befestigt werden.

Eine Alternative ist das Festbügeln der Textiletiketten. Bei dieser Vorgehensweise sind die Rückseiten der Textiletiketten mit einem speziellen Klebstoff ausgestattet, der durch die Wärme des Bügeleisens aktiviert wird. Einfach das Etikett auf die gewünschte Stelle auflegen, mit einem Tuch zum Schutz abdecken und darüber bügeln. 

Textiletiketten lassen sich auf fast allen Stoffarten befestigen: egal, ob Baumwolle, Polyester oder Mesh-Gewebe.

July 7, 2021, 9:33 a.m.