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Humanoide Roboter im täglichen Leben

Wir kennen sie aus Filmen und Serien: Roboter, die dem Menschen nachempfunden sind. R2-D2 in Star Wars, Data in Star Trek und der Terminator alias Arnold Schwarzenegger sind einige von ihnen. In diesem Artikel erklären wir, welche unterschiedlichen Roboter es gibt und welche davon im realen Alltag auftauchen.

Humanoide Roboter, Cyborgs und Androiden

Humanoide Roboter sind Maschinen, die von ihrer Optik her einem Menschen nachempfunden sind, mit zwei Beinen und zwei Armen. Ein Beispiel für einen solchen humanoiden Roboter ist R2-D2 aus Star Wars.

Zugegeben, obwohl R2-D2 zwei Beine und zwei Arme hat, sieht er einem Menschen nicht übermäßig ähnlich. Dennoch ist der Mensch ganz klar sein optisches Vorbild, anders als beispielsweise bei einem Staubsaugerroboter.

Eine Sonderform des Roboters ist der Cyborg, ein Mensch, dem technische Komponenten hinzugefügt wurden. Der Terminator aus den gleichnamigen Filmen ist ein Beispiel für diese Art von Maschinenmensch.

Optisch lässt sich der Cyborg kaum vom Androiden unterscheiden, wie wir ihn beispielsweise als Data in Star Trek kennen. Ein Android sieht äußerlich einem Menschen sehr ähnlich, hat aber keine organischen Komponenten.

Nun kennen wir die grundsätzlichen Typen von humanoiden Robotern und ihre Beispiele im Film. Doch welchen davon begegnen wir im Alltag?

Humanoide Roboter in Einrichtungen

Die Fähigkeiten der echten Roboter liegen noch hinter denen ihrer filmischen Vorbilder zurück, dennoch gibt es schon einige Einsatzbereiche.

So gibt es Roboter in Pflegeheimen, die die Bewohner mit Getränken und Essen versorgen. Durch Musik, Beleuchtung und Bewegung unterhalten und animieren die freundlichen Gesellen die älteren Menschen. Während in Deutschland bisher nur vereinzelte Prototypen im Einsatz sind, ist Japan schon deutlich weiter.

Robotische Hilfe für Privathaushalte

In Japan werden humanoide Roboter zum Leihen für den Privathaushalt angeboten. Im Einsatz ist dort unter anderem der Haushaltshelfer “ugo”, der von einem externen Maschinenführer gesteuert wird. So macht er zu Hause die Wäsche, ohne dass er wie eine menschliche Haushaltshilfe die Privatsphäre stören würde.

Wer stolzer Besitzer eines “ugo” ist, kann sich entspannt zurücklehnen und hat wesentlich mehr Zeit für Unterhaltung. Da bietet es sich an, ein Online-Casino zu besuchen und beispielsweise bei Pasino die neusten Videoslots zu spielen, während der Roboter den Haushalt macht. Wer weiß, vielleicht wird es in Zukunft sogar möglich sein, direkt auf oder mit dem Roboter zu spielen, die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt.

Die Zukunft gehört den Androiden

Wer an einen Roboter als richtigen Gesprächspartner denkt, stellt sich eher einen Androiden vor, als einfach eine weiter entwickelte Variante von R2-D2. Für diejenigen, die keinen menschlichen Partner finden, könnte ein Android (in der weiblichen Form “Gynoid”) in Zukunft eine Alternative sein.

Mehrere Firmen bieten heute schon Androiden an, jedoch beträgt der Preis mehrere Tausend Euro. Dafür erhält der Kunde eine lebensechte Puppe mit künstlicher Intelligenz, die im täglichen Umgang von ihm lernt und sich weiter entwickelt. Die Möglichkeiten des Lernens und der Interaktion werden ständig optimiert.

Die optischen Parameter lassen sich individuell aussuchen und die Haut aus Silikon wird auf menschliche Körpertemperatur erwärmt. Diese lebensechten Puppen können sich bewegen, wenn auch bisher noch nicht laufen.

Fazit

Auch wenn wir sie aus Filmen seit Jahrzehnten kennen, stellen humanoide Roboter im realen Leben eine große technische Herausforderung dar. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit, bis Androide in unsere Haushalte einziehen, uns Arbeiten abnehmen und Gesellschaft leisten.

Feb. 18, 2021, 2:57 p.m.