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Andere Sachen neben dem Essen, auf die man bei der Restaurantwahl achten sollte

Der Urlaub an der Ostsee lädt doch herrlich dazu ein, mal wieder in ein Restaurant zu gehen. Denn die Region ist bekannt für ihre regionale, frische Küche und bieten Menschen immer wieder spannende Alternativen, ganz gleich ob Vegetarier oder Fan von Fisch. Aber: Meist landet man dann immer wieder in den sogenannten Stammrestaurants und bestellt die gleichen Gerichte. Die Wahl eines neuen Restaurants fällt daher auch manchmal ziemlich schwer aus, denn man vergleicht immer mit dem was man bereits kennt. Dabei gilt in Restaurants nicht nur das Essen als Auswahlkriterium darüber, ob sich ein Besuch lohnt oder nicht. Mittlerweile bieten Restaurants immer öfter ganze Erlebnisse an, sodass man nebst einer guten Verpflegung noch mehr geboten bekommt. Wir haben uns mal angeschaut, worauf man sonst noch so achten sollte.

Mut zu Neuem

Öfters mal was Neues probieren in Sachen Essen erweitert den Horizont und damit auch die Wahl an Restaurants. Sushi, Thailändische Küche oder solch interessanten neuen Dinge wie Fusion-Küche sind immer stärker im Kommen. Nachdem die Wahl auf eine kulinarische Gruppe gefallen ist, dann geht es nun ans Eingemachte – nämlich dem Restaurant selber. Manche Restaurants gehen hier aber in der letzten Zeit einen ganz neuen Weg, um die Gäste zu begeistern. Klar, man kennt das „Dinner im Dunkeln“, wo man nichts sieht, sondern sich nur auf den Geschmack verlassen muss. Aber wie wäre es mal mit einer Erfahrung in der virtuellen Welt? Dank VR-Brillen zum Beispiel kann man so tun, als sei man unter Wasser in einem U-Boot, oder vielleicht auch in einem Casino in Las Vegas? Bei https://nomini.com/de/ etwa kann man während des Essens an einem Pokertisch sitzen und mit James Bond um den Jackpot spielen, ziemlich aufregend, nicht wahr?

Authentizität bewegt

Wer zum Beispiel zum Italiener geht, der erwartet einige typische italienische Einrichtungsgegenstände, wie etwa die Landesflagge und leere Weinflaschen im Inneren. Das gleiche gilt für Sushibars und die mittelalterlichen Restaurants ohne Strom. Einfach gesagt, es muss ganzheitlich passen. Wer heutzutage ins Restaurant geht, der ist nicht mehr nur der stille Konsument von Gerichten, sondern möchte sich gleichzeitig wohl in seiner Umgebung fühlen und das Gefühl von Authentizität vermittelt bekommen. Immerhin werden immer wieder gute Preise für etwas bezahlt, was man mit ein wenig Training auch zuhause nachkochen kann.

Der Name machts

Das fängt dann natürlich mit dem Bekanntheitsgrad des Restaurants an. Viele der großen Chefköche der Welt leiten ihre eigenen Restaurants in den großen Metropolen und bieten einem immer wieder die Gelegenheit, hervorragende Gerichte – die man gegebenenfalls aus den Kochsendungen kennt – zu probieren. Nebst dem eigentlichen Essen und dem Bekanntheitsgrad des Kochs haben natürlich auch die Restaurants selber einiges im Petto. Ein bekannter Koch verbindet gutes Essen mit guter Unterhaltung. Wer nicht immer Lust auf die immer gleiche Pizza vom Italiener um die Ecke hat, der kann sich ja mal auf die Suche nach neuen Rezepten des Landes machen, haben Sie vielleicht schon mal von der schwarzen Pizza aus Neapel gehört, die einen sehr besonderen Teig hat?

Fazit

Die Entscheidung über das richtige Restaurant sollte also nicht ad hoc gefällt werden, sondern immer im Einklang damit, was man mit dem Essen erreichen und erleben möchte. Und so macht die Recherche auch gleich viel mehr Spaß.

Nov. 11, 2020, 7:25 p.m.